Sonntag, April 15

Und leicht wie eine Feder, ertränktest du mich. und schwer wie ein Stein, ging ich zu Grunde.

"Gebannt durch den Schlag deines Herzen sehe ich dich an.
und Ich habe nichts in der Hand, nur meine Liebe für dich."

Du kommst immer weiter auf mich zu. Du lächelst, deine Grübchen kommen zum Vorschein und meine Knie werden weich. Verräter! sagt eine Stimme in mir. Ich ignoriere sie. Bestimmt ist es nur ein Missverständnis.Versuche ich mich selbst zu überzeugen. So etwas kannst du nicht getan haben. Niemals. Du nimmst meine Hand in deine und hälst sie an deine Wange. Ich sehe dir in deine grauen Augen und verliere mich in ihnen.Selbst wenn es stimmt, ich könnte dich niemals gehen lassen. Immer näher ziehst du mich an dich, da legt sich eine Hand auf meine Schulter und reist mich grob nach hinten. Meine Hand wird deiner entzogen und ich stolpere rückwärts, kann mich aber noch rechtzeitig abfangen. Jemand stellt dich zwischen mich und dich. Ich sehe noch wie du mir einen besorgten aber sogleich auch zornigen Blick zuwirfst. Mir wird schwindelig und alles wirkt plötzlich verschwommen als sehe ich durch schwarzen Nebel. Ich versuche mich auf den Mann vor mir zu konzentrieren, der mich weggezogen hat, doch bevor ich erkennen kann wer es ist, spüre ich einen stechenden Schmerz in meinem Bauch und die Dunkelheit zieht sich über mich.


 
Warum kann ich dich nicht einfach vergessen ? Es ist wie als hättest du in mich eine Leere reingebrannt die ich wegen ihren Narben nie wieder vergessen werde. Es war so perfekt, doch für dich war ich das nie. Ich kann nicht aufhören an dich zu denken. Ich hasse dich dafür! Will dich nie mehr sehen.Geh duschen !